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Erbrecht - ErbR
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Erbrecht mit einer Einführung von Rechtsanwalt, FAFamR, FAErbR, Mediator, Schiedsrichter, Testamentsvollstrecker (DVEV) Professor Dr. Wolfgang Burandt, Hamburg Inhalt: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Auszug) Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) (Auszug) VO (EU) Nr. 650/2012 Erbrechtsverordnung Haager Testamentsübereinkommen Grundstücksverkehrsgesetz (GrdStVG) (Auszug) Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) Adoptionsgesetz (Auszug) Familienverfahrensgesetz (FamFG) (Auszug) Zivilprozessordnung (ZPO) (Auszug) Insolvenzordnung (InsO) (Auszug) Beurkundungsgesetz (BeurkG) (Auszug) Bundesnotarordnung (BNotO) (Auszug) Grundbuchordnung (GBO) (Auszug) Verschollenheitsgesetz (VerschG) (Auszug) Höfeordnung (HöfeO) (Auszug) Höfeverfahrensordnung (HöfeVfO) (Auszug) Landwirtschaftsverfahrensgesetz (LwVfG) (Aus-zug) Heimgesetz (HeimG) (Auszug) Landesheimgesetze (Auszüge) Handelsgesetzbuch (HGB) (Auszug) GmbH-Gesetz (Auszug) Aktiengesetz (Auszug) Erbschaftssteuergesetz (ErbStG) Einkommenssteuergesetz (EStG) (Auszug) Bewertungsgesetz (Auszug) Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG) (Auszug) Sozialgesetzbuch I: Allgemeiner Teil (SGB I) (Auszug) Sozialgesetzbuch II (Auszug) Sozialgesetzbuch V: Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V) (Auszug) Sozialgesetzbuch X (Auszug) Sozialgesetzbuch XII (Auszug) Apothekengesetz (ApothG) (Auszug) Personenbeförderungsgesetz (BefördG) (Auszug) Gaststättengesetz (GastG) (Auszug) Personenstandsgesetz (PersStG) (Auszug) Waffengesetz (WaffG) (Auszug) Sterbetafel 2009/2011 Zur 3. Auflage (Rechtsstand: 1. Januar 2014): Die 3. Auflage trägt der zunehmenden Europäisierung des Erbrechts Rechnung. Das Inkrafttreten der so genannten Europäischen Erbrechtsverordnung hat weitreichende Folgen für das Deutsche Erbrecht. Zudem wurde auch das so genannte Haager-Testaments-Übereinkommen in die Ausgabe aufgenommen. Die Texte wurden aktualisiert und um einige Vorschriften im Gesellschaftsrecht ergänzt. Die Sterbetafeln wurden auf den derzeit aktuell verfügbaren Stand 2009/2011 gebracht.

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Förderung kleiner und mittlerer Betriebe durch ...
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Im Zuge des neuen Unternehmenssteuerreformgesetztes vom 14. August 2007 wurde auch der 7g Einkommensteuergesetz grundlegend neu geregelt. Diese Änderung führt zu erheblichen Änderungen für Unternehmer und Unternehmen. Die bisherige Ansparabschreibung - auch Ansparrücklage genannt - ist durch den Investitionsabzugsbetrag ersetzt worden. Mit ihr soll die Liquidität und Eigenkapitalausstattung kleinerer und mittlerer Betriebe verbessert und deren Investitionswille bereits in der Planungs- und Ansparphase gefördert werden. Ferner wird beabsichtigt, aus der Ansparabschreibung, die eines der letzten Steuersparmodelle für den Mittelstand darstellt, einen echten Investitionsanreiz zu schaffen sowie eventuelle Missbrauchsmöglichkeiten zu unterbinden bzw. zukünftig zu vermeiden. Zu diesem Zweck eröffnet 7g Einkommensteuergesetz Steuerpflichtigen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, für die künftige Anschaffung oder Herstellung eines abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens eine Rücklage zu bilden. Die sich hieraus ergebenden steuerlichen Vorteile (z. B. Höhe der Abzugsbeträge, Investitionszeitraum, Art der Wirtschaftsgüter) und steuerlichen Nachteile (z. B. Verschlechterungen für Existenzgründer und Freiberufler) für kleine und mittlere Betriebe werden in dieser Studie dargestellt sowie kritisch gewürdigt.

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Erbrecht mit einer Einführung von Rechtsanwalt, FAFamR, FAErbR, Mediator, Schiedsrichter, Testamentsvollstrecker (DVEV) Professor Dr. Wolfgang Burandt, Hamburg Inhalt: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Auszug) Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) (Auszug) VO (EU) Nr. 650/2012 Erbrechtsverordnung Haager Testamentsübereinkommen Grundstücksverkehrsgesetz (GrdStVG) (Auszug) Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) Adoptionsgesetz (Auszug) Familienverfahrensgesetz (FamFG) (Auszug) Zivilprozessordnung (ZPO) (Auszug) Insolvenzordnung (InsO) (Auszug) Beurkundungsgesetz (BeurkG) (Auszug) Bundesnotarordnung (BNotO) (Auszug) Grundbuchordnung (GBO) (Auszug) Verschollenheitsgesetz (VerschG) (Auszug) Höfeordnung (HöfeO) (Auszug) Höfeverfahrensordnung (HöfeVfO) (Auszug) Landwirtschaftsverfahrensgesetz (LwVfG) (Aus-zug) Heimgesetz (HeimG) (Auszug) Landesheimgesetze (Auszüge) Handelsgesetzbuch (HGB) (Auszug) GmbH-Gesetz (Auszug) Aktiengesetz (Auszug) Erbschaftssteuergesetz (ErbStG) Einkommenssteuergesetz (EStG) (Auszug) Bewertungsgesetz (Auszug) Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG) (Auszug) Sozialgesetzbuch I: Allgemeiner Teil (SGB I) (Auszug) Sozialgesetzbuch II (Auszug) Sozialgesetzbuch V: Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V) (Auszug) Sozialgesetzbuch X (Auszug) Sozialgesetzbuch XII (Auszug) Apothekengesetz (ApothG) (Auszug) Personenbeförderungsgesetz (BefördG) (Auszug) Gaststättengesetz (GastG) (Auszug) Personenstandsgesetz (PersStG) (Auszug) Waffengesetz (WaffG) (Auszug) Sterbetafel 2009/2011 Zur 3. Auflage (Rechtsstand: 1. Januar 2014): Die 3. Auflage trägt der zunehmenden Europäisierung des Erbrechts Rechnung. Das Inkrafttreten der so genannten Europäischen Erbrechtsverordnung hat weitreichende Folgen für das Deutsche Erbrecht. Zudem wurde auch das so genannte Haager-Testaments-Übereinkommen in die Ausgabe aufgenommen. Die Texte wurden aktualisiert und um einige Vorschriften im Gesellschaftsrecht ergänzt. Die Sterbetafeln wurden auf den derzeit aktuell verfügbaren Stand 2009/2011 gebracht.

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Erbrecht mit einer Einführung von Rechtsanwalt, FAFamR, FAErbR, Mediator, Schiedsrichter, Testamentsvollstrecker (DVEV) Professor Dr. Wolfgang Burandt, Hamburg Inhalt: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Auszug) Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) (Auszug) VO (EU) Nr. 650/2012 Erbrechtsverordnung Haager Testamentsübereinkommen Grundstücksverkehrsgesetz (GrdStVG) (Auszug) Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) Adoptionsgesetz (Auszug) Familienverfahrensgesetz (FamFG) (Auszug) Zivilprozessordnung (ZPO) (Auszug) Insolvenzordnung (InsO) (Auszug) Beurkundungsgesetz (BeurkG) (Auszug) Bundesnotarordnung (BNotO) (Auszug) Grundbuchordnung (GBO) (Auszug) Verschollenheitsgesetz (VerschG) (Auszug) Höfeordnung (HöfeO) (Auszug) Höfeverfahrensordnung (HöfeVfO) (Auszug) Landwirtschaftsverfahrensgesetz (LwVfG) (Aus-zug) Heimgesetz (HeimG) (Auszug) Landesheimgesetze (Auszüge) Handelsgesetzbuch (HGB) (Auszug) GmbH-Gesetz (Auszug) Aktiengesetz (Auszug) Erbschaftssteuergesetz (ErbStG) Einkommenssteuergesetz (EStG) (Auszug) Bewertungsgesetz (Auszug) Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG) (Auszug) Sozialgesetzbuch I: Allgemeiner Teil (SGB I) (Auszug) Sozialgesetzbuch II (Auszug) Sozialgesetzbuch V: Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V) (Auszug) Sozialgesetzbuch X (Auszug) Sozialgesetzbuch XII (Auszug) Apothekengesetz (ApothG) (Auszug) Personenbeförderungsgesetz (BefördG) (Auszug) Gaststättengesetz (GastG) (Auszug) Personenstandsgesetz (PersStG) (Auszug) Waffengesetz (WaffG) (Auszug) Sterbetafel 2009/2011 Zur 3. Auflage (Rechtsstand: 1. Januar 2014): Die 3. Auflage trägt der zunehmenden Europäisierung des Erbrechts Rechnung. Das Inkrafttreten der so genannten Europäischen Erbrechtsverordnung hat weitreichende Folgen für das Deutsche Erbrecht. Zudem wurde auch das so genannte Haager-Testaments-Übereinkommen in die Ausgabe aufgenommen. Die Texte wurden aktualisiert und um einige Vorschriften im Gesellschaftsrecht ergänzt. Die Sterbetafeln wurden auf den derzeit aktuell verfügbaren Stand 2009/2011 gebracht.

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-: Pensionsrückstellungen. Eine kritische Analy...
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Prototypische Veräußerungsverluste nach neuem R...
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der steuerlichen Behandlung von Veräußerungsverlusten. Dabei werden vor allem die Auswirkungen durch die zahlreichen Gesetzesänderungen der jüngeren Vergangenheit untersucht (z.B. StEntlG 99/00/02, StSenkG). Zu Beginn der Arbeit wird auf die möglichen Verlustrealisierungsmöglichkeiten eingegangen. Neben der entgeltlichen, teilentgeltlichen und unentgeltlichen Übertragung, wird auf die Einlage von Privat- und Betriebsvermögen eingegangen. Ein besonderes Augenmerk gilt in diesem ersten Teil der Vermögensübertragung zwischen nahen Angehörigen. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit der ausführlichen Darstellung der Verlustanerkennung und -berücksichtigung im Rahmen der 16, 17 und 23 EStG. Die Erläuterungen werden durch zahlreiche Beispiele verdeutlicht. Außerdem werden praxisnahe Hinweise und Warnungen vor möglichen Fallstricken gegeben. Dabei wird auch auf die Anwendung des Halbeinkünfteverfahrens eingegangen. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird detailliert auf die zahlreichen verfassungsrechtlichen Bedenken hinsichtlich der Neuregelungen der 17 und 23 EStG eingegangen. Ein vergleichendes Beispiel verdeutlicht abschließend die unterschiedliche Behandlung von Veräußerungsverlusten innerhalb des deutschen Einkommensteuerrechts. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI GliederungII AbkürzungsverzeichnisV A.Einleitung1 B.Erscheinungsformen der Verlustrealisierung2 I.Übertragung von Betriebsvermögen2 1.Entgeltliche Übertragung2 a.Normalfall: Übertragung an Fremde3 b.Sonderfall: Übertragung an nahe Angehörige3 c.Betriebsaufgabe als fiktive Betriebsveräußerung9 2.Teilentgeltliche Übertragung9 3.Unentgeltliche Übertragung13 4.Einbringung / verdeckte Sacheinlage13 II.Übertragung von Privatvermögen14 1.Entgeltliche Übertragung15 2.Teilentgeltliche Übertragung15 3.Unentgeltliche Übertragung16 4.Offene / verdeckte Sacheinlage17 C. 16 EStG19 I.Chronologische Entwicklung19 II.Sinn und Zweck19 III.Tatbestandliche Vorfragen20 IV.Technik der Verlustermittlung27 1.Vorbemerkung27 2.Verlustermittlung gemäß 16 II EStG27 3.Verlustermittlung durch das Halbeinkünfteverfahren27 a.Kapitalgesellschaftsbeteiligung im Betriebsvermögen28 b.100 %ige Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft29 c.Einbringungsgeborene Anteile29 D. 17 EStG30 I.Chronologische Entwicklung30 II.Sinn und Zweck31 III.Quellentheorie vs. []

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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der steuerlichen Behandlung von Veräußerungsverlusten. Dabei werden vor allem die Auswirkungen durch die zahlreichen Gesetzesänderungen der jüngeren Vergangenheit untersucht (z.B. StEntlG 99/00/02, StSenkG). Zu Beginn der Arbeit wird auf die möglichen Verlustrealisierungsmöglichkeiten eingegangen. Neben der entgeltlichen, teilentgeltlichen und unentgeltlichen Übertragung, wird auf die Einlage von Privat- und Betriebsvermögen eingegangen. Ein besonderes Augenmerk gilt in diesem ersten Teil der Vermögensübertragung zwischen nahen Angehörigen. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit der ausführlichen Darstellung der Verlustanerkennung und -berücksichtigung im Rahmen der 16, 17 und 23 EStG. Die Erläuterungen werden durch zahlreiche Beispiele verdeutlicht. Außerdem werden praxisnahe Hinweise und Warnungen vor möglichen Fallstricken gegeben. Dabei wird auch auf die Anwendung des Halbeinkünfteverfahrens eingegangen. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird detailliert auf die zahlreichen verfassungsrechtlichen Bedenken hinsichtlich der Neuregelungen der 17 und 23 EStG eingegangen. Ein vergleichendes Beispiel verdeutlicht abschließend die unterschiedliche Behandlung von Veräußerungsverlusten innerhalb des deutschen Einkommensteuerrechts. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI GliederungII AbkürzungsverzeichnisV A.Einleitung1 B.Erscheinungsformen der Verlustrealisierung2 I.Übertragung von Betriebsvermögen2 1.Entgeltliche Übertragung2 a.Normalfall: Übertragung an Fremde3 b.Sonderfall: Übertragung an nahe Angehörige3 c.Betriebsaufgabe als fiktive Betriebsveräußerung9 2.Teilentgeltliche Übertragung9 3.Unentgeltliche Übertragung13 4.Einbringung / verdeckte Sacheinlage13 II.Übertragung von Privatvermögen14 1.Entgeltliche Übertragung15 2.Teilentgeltliche Übertragung15 3.Unentgeltliche Übertragung16 4.Offene / verdeckte Sacheinlage17 C. 16 EStG19 I.Chronologische Entwicklung19 II.Sinn und Zweck19 III.Tatbestandliche Vorfragen20 IV.Technik der Verlustermittlung27 1.Vorbemerkung27 2.Verlustermittlung gemäß 16 II EStG27 3.Verlustermittlung durch das Halbeinkünfteverfahren27 a.Kapitalgesellschaftsbeteiligung im Betriebsvermögen28 b.100 %ige Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft29 c.Einbringungsgeborene Anteile29 D. 17 EStG30 I.Chronologische Entwicklung30 II.Sinn und Zweck31 III.Quellentheorie vs. []

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