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Die Begünstigung thesaurierter Gewinne bei Pers...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Veranstaltung: Steuerlehre 08, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahren zieht es zahlreiche, ursprünglich in Deutschland ansässige Unternehmen, ins Ausland. Entweder verlegen sie ihren kompletten Firmensitz dorthin, oder eröffnen eine ausländische Betriebsstätte dort. Hauptbeweggründe für diesen Schritt sind neben den niedrigeren Lohn- und Nebenkosten vor allem auch steuerliche Aspekte. Denn im Aus-land erwirtschaftete Gewinne müssen auch dort versteuert werden und so gehen der Deutschen Finanzverwaltung jährlich Milliarden an Steuereinnahmen verloren. Nach Bundesministerium der Finanzen (BMF) 2009 betrug der Spitzensteuersatz im Jahr 2008 47,5 % und bewegt sich somit im internationalen Vergleich im Mittelfeld. Jedoch liegt Deutschland damit über den in vielen europäischen Nachbarländern geltenden Steuersätzen. Die niedrigsten Spitzensteuersätze werden in Tschechien und Litauen mit 15 % veranschlagt, 40 % in Polen und in der Schweiz (BMF 2009, S. 9). In Dänemark liegt dieser bei 59 %, in Schweden bei 56,6 %, in Belgien (Brüssel) bei 53 % und in Österreich bei 50 %. Bei den Kapitalgesellschaften waren bis Ende 2007 25 % Körper-schaftssteuer zzgl. Solidaritätszuschlag von 5,5 % und die nach dem jeweiligen Hebe-satz der Gemeinde berechnete Gewerbesteuer fällig. Somit kam eine GmbH in Deutsch-land bei einem Hebesatz für die Gewerbesteuer von 400 % und einer Steuermesszahl von 5 auf eine Gesamtsteuerlast von 38,65 % auf Ebene der Gesellschaft. Die sich dar-aus für den Unternehmer ergebende Gesamtsteuerbelastung lag somit weit über den von anderen europäischen Ländern und die 'Flucht der Unternehmen aus Deutschland' ist aus Sicht der Unternehmen völlig nachvollziehbar. Im Zuge der Unternehmenssteuerre-form 2008 sollten Änderungen in Hinblick auf die Steuerbelastung vorgenommen wer-den, um so die Attraktivität für Investitionen im Inland zu schaffen. Ziel dieses Referates ist es nach einer Abgrenzung der Begriffe Einzelunternehmen, Personengesellschaft, Gewinn und Thesaurierung (Kapitel 2) und der Vorstellung der Besteuerung von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Kapitel 3) die Option der Thesaurierung von Gewinnen in Einzelunternehmen und Personengesellschaften zu untersuchen (Kapitel 4). Dabei erfolgt ein Vergleich der Gesamtsteuerbelastung mit und ohne Anwendung 34a Einkommenssteuergesetz (EStG).

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Stand: 05.12.2020
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Grenzpendler. Grundlagen der Besteuerung nach d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,7, Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser die steuerrechtliche Betrachtung der Grenzpendler näher zu erläutern. Im Verlauf werden einleitend die Grundlagen geschildert, um die Grundlagenkenntnisse über die Besteuerung zu erarbeiten. Zunächst werden die Grundlagen der Besteuerung nach dem Einkommenssteuergesetz behandelt, anschließend wird der Grenzpendlerbegriff näher ausgeführt. Darauf folgt die genaue ertragsteuerliche Behandlung eines Grenzpendlers in sowie ein aktueller Bezug zur Corona Pandemie.Die Pendlerströme sind besonders in den Grenzgebieten der Bundrepublik, an den Grenzen zu Frankreich und Polen deutlich stärker als in anderen Regionen. In den letzten Jahren finden insbesondere aus den neuen EU-Ländern immer mehr Beschäftigte ihren Weg nach Deutschland, um dort zu arbeiten. Anreize, um auf dem Weg zwischen Wohn- und Arbeitsort eine internationale Grenze zu überschreiten und sich häufig auch kulturellen, sowie sprachlichen Unterschieden auszusetzen, dürften vor allem wirtschaftlicher Natur sein. Vorhandene Arbeitsplätze, ein höheres Lohnniveau oder auch geringere Arbeitsmarktunsicherheit sind nur einige Beispiele. Selbst steuerliche Gründe können für die Wahl des Arbeitsortes entscheidend sein.

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Gesetze im Wirtschaftsrecht
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Gesetzessammlung von Gesetzen im Wirtschaftsrecht: Grundgesetz (GG) Auszug Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Auszug Handelsgesetzbuch (HGB) Auszug Gesetz betreffend die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbHG) Auszug Aktiengesetz (AktG) Auszug Gewerbeordnung (GewO) Auszug Partnerschaftsgesellschaftsgesetz (PartGG) Auszug Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Auszug Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Auszug Patentgesetz (PatG) Auszug Gebrauchsmustergesetz (GebrMG) Auszug Markengesetz (MarkenG) Auszug Designgesetz (DesignG) Auszug Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) Auszug Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie (KUG) Abgabenordnung (AO) Auszug Einkommenssteuergesetz (EStG) Auszug Körperschaftssteuergesetz (KStG) Auszug Gewerbesteuergesetz (GewStG) Auszug Umsatzsteuergesetz (UStG) Auszug Zivilprozessordnung (ZPO) Auszug Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) Auszug VERORDNUNG (EG) Nr. 593 / 2008 (Rom I VO) Auszug

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Erbrecht (ErbR)
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Mit einer Einführung von Rechtsanwalt, FAFamR, FAErbR, Mediator, Schiedsrichter, Testamentsvollstrecker (DVEV) Professor Dr. Wolfgang Burandt, HamburgInhalt: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Auszug) Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) (Auszug) VO (EU) Nr. 650/2012 - Erbrechtsverordnung Internationales Erbrechtsverfahrensgesetz Anlage zu Art. 20 (Nachlassabkommen) des Konsularvertrags zwischen dem Deutschen Reiche und der Türkischen Republik Konsularvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Union der Sozialistischen Sowjetrepublik (Auszug) Niederlassungsabkommen zwischen dem Deutschen Reich und dem Kaiserreich Persien (Auszug) Haager Testamentsübereinkommen Grundstücksverkehrsgesetz (GrdStVG) (Auszug) Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) Adoptionsgesetz (Auszug) Familienverfahrensgesetz (FamFG) (Auszug) Rechtspflegegesetz (RPflG) (Auszug) Zivilprozessordnung (ZPO) (Auszug) Insolvenzordnung (InsO) (Auszug) Beurkundungsgesetz (BeurkG) (Auszug) Bundesnotarordnung (BNotO) (Auszug) Grundbuchordnung (GBO) (Auszug) Verschollenheitsgesetz (VerschG) (Auszug) Höfeordnung (HöfeO) (Auszug) Höfeverfahrensordnung (HöfeVfO) (Auszug) Landwirtschaftsverfahrensgesetz (LwVfG) (Auszug) Heimgesetz (HeimG) (Auszug) Landesheimgesetze (Auszüge) Handelsgesetzbuch (HGB) (Auszug) GmbH-Gesetz (Auszug) Aktiengesetz (Auszug) Erbschaftssteuergesetz (ErbStG) Einkommenssteuergesetz (EStG) (Auszug) Bewertungsgesetz (Auszug) Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG) (Aus-zug) Sozialgesetzbuch I: Allgemeiner Teil (SGB I) (Auszug) Sozialgesetzbuch II (Auszug) Sozialgesetzbuch V: Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V) (Auszug) Sozialgesetzbuch X (Auszug) Sozialgesetzbuch XII (Auszug) Apothekengesetz (ApothG) (Auszug) Personenbeförderungsgesetz (BefördG) (Auszug) Gaststättengesetz (GastG) (Auszug) Personenstandsgesetz (PersStG) (Auszug) Waffengesetz (WaffG) (Auszug) Sterbetafel 2016/2018Zur 5. Auflage (Rechtsstand: 1. Januar 2020):Die Neuauflage berücksichtigt zahlreiche gesetzliche Änderungen, ergänzt die Ausgabe um Auszüge zum Rechtspflegergesetz und liefert die aktuellen Sterbetafeln des Statistischen Bundesamts 2016/2018.

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Möglichkeiten der steuerlichen Verlustverrechnung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1.3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen werden während ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit mit Verlusten konfrontiert, die für das Unternehmen unumgänglich sind. Verluste können durch verschiedene Gründe entstehen, aber am häufigsten treten Verluste durch das fehlschlagen des Unternehmens auf. Hierbei entsprechen die erzielten Gewinne des Unternehmens nicht der Summe, denn das Unternehmen zum Jahresende erhofft hatte. Dies wird dadurch begründet, dass durch die jährliche Erfolgsperiodisierung in bestimmten Zeitabschnitten Verluste auftreten können. Dies ist ein wichtiger Grund, warum der steuerlichen Verlustverrechnung mehr Bedeutung zukommt.Verluste können bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens mit den positiven Einkünften verrechnet werden. Nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip im Zusammenhang mit dem Gleichheitsgesetz des Grundgesetzes belastet das deutsche Einkommenssteuergesetz (EStG) die Steuerpflichtigen individuell nach seiner Leistungsfähigkeit. Also wird die Steuerbelastung des Steuerpflichtigen nach seinem wirtschaftlichen Verhältnis ermittelt. Andererseits finden sich in einzelnen Normen Einschränkungen bei der Verlustverrechnung oder ein Verbot. Das System der Verlustverrechnung im deutschem Steuerrecht ist in einem nicht zufriedenstellenden Zustand.

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Erbrecht ErbR
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Erbrecht mit einer Einführung von Rechtsanwalt, FAFamR, FAErbR, Mediator, Schiedsrichter, Testamentsvollstrecker (DVEV) Professor Dr. Wolfgang Burandt, Hamburg Inhalt:  Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Auszug)  Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) (Auszug)  VO (EU) Nr. 650/2012 – Erbrechtsverordnung  Haager Testamentsübereinkommen  Grundstücksverkehrsgesetz (GrdStVG) (Auszug)  Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG)  Adoptionsgesetz (Auszug)  Familienverfahrensgesetz (FamFG) (Auszug)  Zivilprozessordnung (ZPO) (Auszug)  Insolvenzordnung (InsO) (Auszug)  Beurkundungsgesetz (BeurkG) (Auszug)  Bundesnotarordnung (BNotO) (Auszug)  Grundbuchordnung (GBO) (Auszug)  Verschollenheitsgesetz (VerschG) (Auszug)  Höfeordnung (HöfeO) (Auszug)  Höfeverfahrensordnung (HöfeVfO) (Auszug)  Landwirtschaftsverfahrensgesetz (LwVfG) (Aus-zug)  Heimgesetz (HeimG) (Auszug)  Landesheimgesetze (Auszüge)  Handelsgesetzbuch (HGB) (Auszug)  GmbH-Gesetz (Auszug)  Aktiengesetz (Auszug)  Erbschaftssteuergesetz (ErbStG)  Einkommenssteuergesetz (EStG) (Auszug)  Bewertungsgesetz (Auszug)  Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG) (Auszug)  Sozialgesetzbuch I: Allgemeiner Teil (SGB I) (Auszug)  Sozialgesetzbuch II (Auszug)  Sozialgesetzbuch V: Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V) (Auszug)  Sozialgesetzbuch X (Auszug)  Sozialgesetzbuch XII (Auszug)  Apothekengesetz (ApothG) (Auszug)  Personenbeförderungsgesetz (BefördG) (Auszug)  Gaststättengesetz (GastG) (Auszug)  Personenstandsgesetz (PersStG) (Auszug)  Waffengesetz (WaffG) (Auszug)  Sterbetafel 2009/2011 Zur 3. Auflage (Rechtsstand: 1. Januar 2014): Die 3. Auflage trägt der zunehmenden Europäisierung des Erbrechts Rechnung. Das Inkrafttreten der so genannten Europäischen Erbrechtsverordnung hat weitreichende Folgen für das Deutsche Erbrecht. Zudem wurde auch das so genannte Haager-Testaments-Übereinkommen in die Ausgabe aufgenommen. Die Texte wurden aktualisiert und um einige Vorschriften im Gesellschaftsrecht ergänzt. Die Sterbetafeln wurden auf den derzeit aktuell verfügbaren Stand 2009/2011 gebracht.

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Stand: 05.12.2020
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Der materiell-rechtliche Kindergeldanspruch im ...
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Ausführliche Darstellung des materiellen Kindergeldrechts nach dem Einkommenssteuergesetz ohne Darstellung des Bundeskindergeldgesetzes und europarechtlicher Regelungen. Erläutert wird, welche Familienkasse zuständig ist, wer anspruchsberechtigt ist, für welche Kinder Kindergeldanspruch besteht, sowie zusätzlich wie bei mehreren Berechtigten oder Bei Anspruch auf ausländische Leistungen zu verfahren ist. Für Kinder nach Vollendung des 18. Lebensjahres werden die einzelnen Anspruchstatbestände dargestellt, sowie der Anspruchstatbestand für behinderte Kinder. Eine Darstellung der früheren Verlängerungstatbestände wegen Wehrdienst ist enthalten. Einkünfte und Bezüge werden nicht behandelt (siehe hierzu das Buch "Einkünfte und Bezüge im Kindergeldrecht"), da diese seit 2012 nicht mehr zu berücksichtigen sind. Ebenso sind besondere verfahrensrechtliche Punkte (Antragstellung, Einspruch) nicht abgehandelt. Rechtsstand März 2012

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Einkommenssteuer (Einkommenssteuergesetz vom 16...
109,95 € *
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Einkommenssteuer (Einkommenssteuergesetz vom 16. Oktober 1934) ab 109.95 EURO Körperschaftssteuer (Körperschaftssteuergesetz vom 16. Oktober 1934). Bürgersteuer (Bürgertsteuergesetz vom 16. Oktober 1934)

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Gesetze im Wirtschaftsrecht
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Gesetzessammlung von Gesetzen im Wirtschaftsrecht: Grundgesetz (GG) Auszug Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Auszug Handelsgesetzbuch (HGB) Auszug Gesetz betreffend die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbHG) Auszug Aktiengesetz (AktG) Auszug Gewerbeordnung (GewO) Auszug Partnerschaftsgesellschaftsgesetz (PartGG) Auszug Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Auszug Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Auszug Patentgesetz (PatG) Auszug Gebrauchsmustergesetz (GebrMG) Auszug Markengesetz (MarkenG) Auszug Designgesetz (DesignG) Auszug Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) Auszug Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie (KUG) Abgabenordnung (AO) Auszug Einkommenssteuergesetz (EStG) Auszug Körperschaftssteuergesetz (KStG) Auszug Gewerbesteuergesetz (GewStG) Auszug Umsatzsteuergesetz (UStG) Auszug Zivilprozessordnung (ZPO) Auszug Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) Auszug VERORDNUNG (EG) Nr. 593 / 2008 (Rom I VO) Auszug

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Die Begünstigung thesaurierter Gewinne bei Pers...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Veranstaltung: Steuerlehre 08, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahren zieht es zahlreiche, ursprünglich in Deutschland ansässige Unternehmen, ins Ausland. Entweder verlegen sie ihren kompletten Firmensitz dorthin, oder eröffnen eine ausländische Betriebsstätte dort. Hauptbeweggründe für diesen Schritt sind neben den niedrigeren Lohn- und Nebenkosten vor allem auch steuerliche Aspekte. Denn im Aus-land erwirtschaftete Gewinne müssen auch dort versteuert werden und so gehen der Deutschen Finanzverwaltung jährlich Milliarden an Steuereinnahmen verloren. Nach Bundesministerium der Finanzen (BMF) 2009 betrug der Spitzensteuersatz im Jahr 2008 47,5 % und bewegt sich somit im internationalen Vergleich im Mittelfeld. Jedoch liegt Deutschland damit über den in vielen europäischen Nachbarländern geltenden Steuersätzen. Die niedrigsten Spitzensteuersätze werden in Tschechien und Litauen mit 15 % veranschlagt, 40 % in Polen und in der Schweiz (BMF 2009, S. 9). In Dänemark liegt dieser bei 59 %, in Schweden bei 56,6 %, in Belgien (Brüssel) bei 53 % und in Österreich bei 50 %. Bei den Kapitalgesellschaften waren bis Ende 2007 25 % Körper-schaftssteuer zzgl. Solidaritätszuschlag von 5,5 % und die nach dem jeweiligen Hebe-satz der Gemeinde berechnete Gewerbesteuer fällig. Somit kam eine GmbH in Deutsch-land bei einem Hebesatz für die Gewerbesteuer von 400 % und einer Steuermesszahl von 5 auf eine Gesamtsteuerlast von 38,65 % auf Ebene der Gesellschaft. Die sich dar-aus für den Unternehmer ergebende Gesamtsteuerbelastung lag somit weit über den von anderen europäischen Ländern und die 'Flucht der Unternehmen aus Deutschland' ist aus Sicht der Unternehmen völlig nachvollziehbar. Im Zuge der Unternehmenssteuerre-form 2008 sollten Änderungen in Hinblick auf die Steuerbelastung vorgenommen wer-den, um so die Attraktivität für Investitionen im Inland zu schaffen. Ziel dieses Referates ist es nach einer Abgrenzung der Begriffe Einzelunternehmen, Personengesellschaft, Gewinn und Thesaurierung (Kapitel 2) und der Vorstellung der Besteuerung von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Kapitel 3) die Option der Thesaurierung von Gewinnen in Einzelunternehmen und Personengesellschaften zu untersuchen (Kapitel 4). Dabei erfolgt ein Vergleich der Gesamtsteuerbelastung mit und ohne Anwendung 34a Einkommenssteuergesetz (EStG).

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Erbrecht ErbR
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Erbrecht mit einer Einführung von Rechtsanwalt, FAFamR, FAErbR, Mediator, Schiedsrichter, Testamentsvollstrecker (DVEV) Professor Dr. Wolfgang Burandt, Hamburg Inhalt:  Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Auszug)  Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) (Auszug)  VO (EU) Nr. 650/2012 – Erbrechtsverordnung  Haager Testamentsübereinkommen  Grundstücksverkehrsgesetz (GrdStVG) (Auszug)  Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG)  Adoptionsgesetz (Auszug)  Familienverfahrensgesetz (FamFG) (Auszug)  Zivilprozessordnung (ZPO) (Auszug)  Insolvenzordnung (InsO) (Auszug)  Beurkundungsgesetz (BeurkG) (Auszug)  Bundesnotarordnung (BNotO) (Auszug)  Grundbuchordnung (GBO) (Auszug)  Verschollenheitsgesetz (VerschG) (Auszug)  Höfeordnung (HöfeO) (Auszug)  Höfeverfahrensordnung (HöfeVfO) (Auszug)  Landwirtschaftsverfahrensgesetz (LwVfG) (Aus-zug)  Heimgesetz (HeimG) (Auszug)  Landesheimgesetze (Auszüge)  Handelsgesetzbuch (HGB) (Auszug)  GmbH-Gesetz (Auszug)  Aktiengesetz (Auszug)  Erbschaftssteuergesetz (ErbStG)  Einkommenssteuergesetz (EStG) (Auszug)  Bewertungsgesetz (Auszug)  Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG) (Auszug)  Sozialgesetzbuch I: Allgemeiner Teil (SGB I) (Auszug)  Sozialgesetzbuch II (Auszug)  Sozialgesetzbuch V: Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V) (Auszug)  Sozialgesetzbuch X (Auszug)  Sozialgesetzbuch XII (Auszug)  Apothekengesetz (ApothG) (Auszug)  Personenbeförderungsgesetz (BefördG) (Auszug)  Gaststättengesetz (GastG) (Auszug)  Personenstandsgesetz (PersStG) (Auszug)  Waffengesetz (WaffG) (Auszug)  Sterbetafel 2009/2011 Zur 3. Auflage (Rechtsstand: 1. Januar 2014): Die 3. Auflage trägt der zunehmenden Europäisierung des Erbrechts Rechnung. Das Inkrafttreten der so genannten Europäischen Erbrechtsverordnung hat weitreichende Folgen für das Deutsche Erbrecht. Zudem wurde auch das so genannte Haager-Testaments-Übereinkommen in die Ausgabe aufgenommen. Die Texte wurden aktualisiert und um einige Vorschriften im Gesellschaftsrecht ergänzt. Die Sterbetafeln wurden auf den derzeit aktuell verfügbaren Stand 2009/2011 gebracht.

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Mit einer Einführung von Rechtsanwalt, FAFamR, FAErbR, Mediator, Schiedsrichter, Testamentsvollstrecker (DVEV) Professor Dr. Wolfgang Burandt, HamburgInhalt: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Auszug) Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) (Auszug) VO (EU) Nr. 650/2012 - Erbrechtsverordnung Internationales Erbrechtsverfahrensgesetz Anlage zu Art. 20 (Nachlassabkommen) des Konsularvertrags zwischen dem Deutschen Reiche und der Türkischen Republik Konsularvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Union der Sozialistischen Sowjetrepublik (Auszug) Niederlassungsabkommen zwischen dem Deutschen Reich und dem Kaiserreich Persien (Auszug) Haager Testamentsübereinkommen Grundstücksverkehrsgesetz (GrdStVG) (Auszug) Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) Adoptionsgesetz (Auszug) Familienverfahrensgesetz (FamFG) (Auszug) Rechtspflegegesetz (RPflG) (Auszug) Zivilprozessordnung (ZPO) (Auszug) Insolvenzordnung (InsO) (Auszug) Beurkundungsgesetz (BeurkG) (Auszug) Bundesnotarordnung (BNotO) (Auszug) Grundbuchordnung (GBO) (Auszug) Verschollenheitsgesetz (VerschG) (Auszug) Höfeordnung (HöfeO) (Auszug) Höfeverfahrensordnung (HöfeVfO) (Auszug) Landwirtschaftsverfahrensgesetz (LwVfG) (Auszug) Heimgesetz (HeimG) (Auszug) Landesheimgesetze (Auszüge) Handelsgesetzbuch (HGB) (Auszug) GmbH-Gesetz (Auszug) Aktiengesetz (Auszug) Erbschaftssteuergesetz (ErbStG) Einkommenssteuergesetz (EStG) (Auszug) Bewertungsgesetz (Auszug) Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG) (Aus-zug) Sozialgesetzbuch I: Allgemeiner Teil (SGB I) (Auszug) Sozialgesetzbuch II (Auszug) Sozialgesetzbuch V: Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V) (Auszug) Sozialgesetzbuch X (Auszug) Sozialgesetzbuch XII (Auszug) Apothekengesetz (ApothG) (Auszug) Personenbeförderungsgesetz (BefördG) (Auszug) Gaststättengesetz (GastG) (Auszug) Personenstandsgesetz (PersStG) (Auszug) Waffengesetz (WaffG) (Auszug) Sterbetafel 2016/2018Zur 5. Auflage (Rechtsstand: 1. Januar 2020):Die Neuauflage berücksichtigt zahlreiche gesetzliche Änderungen, ergänzt die Ausgabe um Auszüge zum Rechtspflegergesetz und liefert die aktuellen Sterbetafeln des Statistischen Bundesamts 2016/2018.

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